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Programme für Gruppen Ein alternatives Ferienprogramm für Gruppen freiwilliger Helfer, die nur eine begrenzte Ferienzeit haben und diese gleichzeitig für Freiwilligenhilfsaktionen in Favelagemeinden mit grosser Armut und den Besuch von Touristenattraktionen (Sehenswürdigkeiten) nutzen möchten. Hier seht Ihr einige Fotos des Programmes, das speziell für den „Alternative Springbreak“ der Universität von Virginia (USA) gestaltet wurde.
„Die Reise war absolut phänomenal, wir haben jede Sekunde davon genossen!“ (Camil Boulos, Gruppenleiterin)
Tag 1 – Willkommen und ein Spaziergang durch die Nachbarschaft Empfang am Flughafen und Transfer zur Unterkunft (www.casaaurea.com.br)
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Orientierung (Ausgabe von Reiseführer, Stadtplan, Vorstellung des Programmes, Hinweise und Empfehlungen zum Thema Sicherheit und Gesundheit), Mittagessen gefolgt von einem Spaziergang durch die Nachbarschaft und einer Capoeira-Vorstellung des Kulturvereins „Kunta Kintê“
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Die Gruppe mit dem Direktor von Iko Poran, im Hintergrund die Aussicht auf Rio de Janeiro vom Stadtteil Santa Teresa.
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Spaziergang durch Santa Teresa.
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Im „Parque das Ruínas“ in Santa Teresa, die Bucht von Rio de Janeiro im Hintergrund.
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„Wir wollten eine Reise zu einem spannenden Ort machen und entschieden, dass Brasilien das perfekte Ziel ist.“ (Camil Boulos, Gruppenleiterin)
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„Ich habe in Brasilien gewohnt als ich jünger war und bin immer wieder hergekommen, um Familie und Freunde zu besuchen, und ich wollte immer herkommen, um freiwillige Sozialarbeit zu tun, als freiwilliger Helfer bei Iko Poran hatte ich die erste Chance dazu und es war eine wunderbare Erfahrung.“ (Bryan Costa)
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Vorstellung Capoeira und Maculelê.
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Vorstellung Capoeira und Maculelê.
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Vorstellung Capoeira und Maculelê.
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Die Gruppenmitglieder wurden eingeladen teilzunehmen.
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Die Gruppenmitglieder wurden eingeladen teilzunehmen.
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Die Gruppenmitglieder wurden eingeladen teilzunehmen.
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| Pizza-Abend im Casa Aurea |
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Tag 2 – Rundgang „Centro“
(historisches Stadtzentrum von Rio) |
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Rundgang durch das historische Zentrum von Rio mit einem professionellen Touristenführer, der die Geschichte der Stadt vorstellte.
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Rundgang durch das historische Zentrum von Rio mit einem professionellen Touristenführer, der die Geschichte der Stadt vorstellte. |
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„Die Planung des Rundgangs gab uns schon einen allgemeinen Eindruck dessen, was wir erwarten konnten, aber eine Beschreibung ist immer ganz anders als die reale Erfahrung selbst, die die bestmögliche überhaupt war.“ (Camil Boulos, Gruppenleiterin)
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„Ich habe versucht, keine Erwartungen an die Reise und die Art unseres Freiwilligeneinsatzes zu stellen, um nicht mit einer vorgefertigten Einstellung heranzugehen. Ich wollte ganz offen sein für alle Erfahrungen und war noch immer überrascht darüber, wie unmittelbar wir in die Gemeindearbeit eingebunden wurden. Mein Kontakt mit den Menschen , die dort wohnten, wo wir unseren Einsatz hatten, war für mich die größte Lernerfahrung.“ (Bryan Costa)
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Rundgang im Zentrum mit einem professionellen Führer, der die Geschichte Rio’s erzaehlt.
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Besuch eines Fußballspiels im Maracanã Stadion, wo 2014 das Finale der Fußball-WM stattfinden wird.
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Tag 3 – Hilfsaktion in der Gemeinde „Morro dos Prazeres“
(ein Spielplatz wurde aufgeräumt, gereinigt und repariert durch die freiwilligen Helfer zusammen mit den Einwohnern) |
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Weg durch die Gemeinde („Favela“)
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Der Spielplatz vor dem Einsatz der Freiwilligen
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Die Arbeiten beginnen, alle arbeiten angestrengt mit
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Die Arbeiten beginnen, alle arbeiten angestrengt mit
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Einheimische Kinder kommen, um mitzuhelfen
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Gruppe von einheimischen Kindern nach dem ersten Arbeitstag
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Tag 4 – Hilfseinsatz in der Favela „Final Feliz“ (die Freiwilligen säubern und richten die Straße des Projektes „Forming the Future“) |
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Bild der Straße des Projektes vor dem Einsatz
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Freiwillige beim Reinigen und Richten der Straße
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Freiwillige beim Reinigen und Richten der Straße
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Einheimische Kinder kommen um zu helfen
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Tag 5 – Hilfsaktion in der Gemeinde „Morro dos Prazeres“ (Fertigstellen der Arbeiten und Spiele auf dem Spielplatz der Gemeinde) |
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Freiwillige Helfer und Einheimische stellen die Arbeit in „Morro dos Prazeres“ fertig
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Freiwillige Helfer und Einheimische stellen die Arbeit in „Morro dos Prazeres“ fertig
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Freiwillige Helfer und Einheimische stellen die Arbeit in „Morro dos Prazeres“ fertig
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„Die Freiwilligenarbeit war richtig gut, es war interessant zu sehen, dass der Spielplatz, den wir gesäubert hatten, nun wieder richtig gut genutzt werden kann. In der Favela zu helfen war schon eine einzigartige Erfahrung in vielerlei Hinsicht.“ (Camil Boulos, Gruppenleiterin)
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„Unsere ganze Gruppe reiste ab mit einem Gefuehl von grosser Belohnung durch die Hilfe, die wir leisten konnten und dem Wissen, das wir dort, wo wir waren, etwas bewegen konnten, sei es auch noch so gering gewesen. Wir waren gluecklich, als uns die Kinder von „Final Feliz“, mit denen wir den Tag verbracht hatten, zum Abschied einen nach dem anderen umarmten und freudig ueberrascht, dass jedesmal, wenn wir in „Prazeres“ arbeiteten, die Bewohner, die uns sahen, dazu kommen und mithelfen wollten.“ (Bryan Costa)
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Freiwilllige Helfer spielen mit einheimischen Kindern auf dem erneuerten Spielplatz
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Das Spielplatzgelaende nach dem Besuch der freiwilligen Helfer
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Fußball spielen mit den Kindern
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Gruppenbild nach getaner Arbeit
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Tag 6 – Touristenattraktionen
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Auf der Tram hinauf zum Corcovado („Buckliger“)
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Wunderbare Aussicht auf Rio de Janeiro von oben
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„Die Reise war absolut phaenomenal; jeder von uns genoss jede Sekunde davon!“ (Camil Boulos, Gruppenleiterin)
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„Wir haben an touristischen Aktivitaeten teilgenommen, Freiwilligenhilfe geleistet und hatten Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Ich denke, diese Vielfaeltigkeit der Aktivitaeten ist wichtig fuer das Programm und so hilft es den Teilnehmern, jede Facette der Stadt Rio de Janeiro kennenzulernen.“ (Bryan Costa)
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Die Gruppe vor der Christus Statue auf dem Gipfel des Corcovado
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Surfstunden am Strand von Ipanema
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Surfstunden am Strand von Ipanema
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Teilnehmer hoeren dem Surflehrer am Strand von Ipanema zu
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Gruppenbild auf der alten Seilbahn zum „Pão de Açucar“ (Zuckerhut)
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Gruppenbild auf dem Gipfel des Zuckerhutes
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„Die beste Reise ueberhaupt! Ihr seid die Besten!“ (Camil Boulos, Gruppenleiterin)
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Blick auf Rio de Janeiro vom Zuckerhut
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Die Gruppe geniesst einen wunderschoenen Sonnenuntergang vom Gipfel des Zuckerhutes
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Tag 7: Freier Tag fuer Strand und Souvenireinkaeufe
Tag 8: Morgens zur freien Verfuegung, mittags „Abschieds-Churrasco“ (Barbecue), Transfer zum Flughafen am Abend
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